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Reno Air Races 2012
Reno, 20. September 2012
Mission completed
Mit der heutigen Rückreise der letzten Teammitglieder in ihre Heimatländer ist die „Mission Reno 2012“ des Swiss Air Racing Teams beendet. Bereits in den nächsten Tagen wird der diesjährige Einsatz einer Analyse unterzogen werden, um daraus Erkenntnisse für das nächste Jahr zu generieren.
Das Positive vorweg: Ein fantastischer Pilot – gesundheitlich übrigens indisponiert – und eine sehr geschlossene Teamleistung haben zu diesem hervorragenden Ergebnis geführt. Ein dritter Platz in dieser innovativen Kategorie ist mit Blick auf die schwierigen Umstände (2 Propeller defekt und den Motor austauschen) viel mehr, als sich das international zusammengesetzte Team hat erhoffen können. Die Wahl zum „ Formula One Team of the Year “ ist die Bestätigung dafür.
Das Team bedankt sich ganz herzlich für die grosse Unterstützung von ORIS und die umfassende, kompetente und unkomplizierte technische Hilfestellung von RUAG Aviation. Ebenfalls in den Dank eingeschlossen werden Bionic Surface Technologies aus Graz für die bereits traditionelle Unterstützung im aerodynamischen Bereich, Mecaplex aus Grenchen für die vorzügliche Arbeit am Canopy, der Motorenlieferant LyCon sowie das wertvolle Sponsoring von Saab und SimAviatik. Alles Unternehmen, für die nur das Beste gut genug ist!
Das Swiss Air Racing Team in Reno
- Vito Wypächtiger, Schweiz, Pilot
- Jonathan Bailey, Australien, Structural Engineer
- Christoph Baumann, Österreich, Aerodynamical Engineer, Bionic Surface
- René Berndt, Deutschland, Chief Mechanic
- Andrea Hattinger, Österreich, PR
- Bruno De Perini, Italien, Structural Engineer
- Max Ungricht, Schweiz, Team Director

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Reno Air Races 2011
Don Vito Wypraechtiger immer schneller
Der Schweizer Rennpilot Vito Wypraechtiger bewies an den diesjährigen Reno Air Races, dass der letztjährige 2. Platz keine Zufallsleistung war. Dank gutem Material und exzellenten fliegerischen Leistungen kommt er der Spitze immer näher. Das abschliessende Finale fand allerdings nicht mehr statt – nach einem schweren Unfall in der Unlimited-Kategorie wurde die Veranstaltung abgebrochen.
Im letzten Jahr debütierte der damals 29-Jährige mit dem
«ORIS BIG CROWN AIR RACING TEAM» in Reno. Was als «Schnuppern» gedacht war, endete gleich mit einem famosen 2. Platz in der Formel-1-Kategorie und der Auszeichnung als «Rookie oft the Year». Sollte Vito auch dieses Jahr sein Ergebnis bestätigen? In dieser Kategorie sind Innovationen Programm. Ohne laufende Verbesserungen tritt man vor Ort, zusätzlich planten zwei Teilnehmer mit komplett neu entwickelten Flugzeugen an den Rennen teilzunehmen. Aerodynamik heisst das Zauberwort!
Swiss Air Racing Team
Um Vito eine langfristige Renn-Perspektive zu geben, wurde im Frühling dieses Jahres das Swiss Air Racing Team gegründet. Langfristigkeit heisst in diesem Kontext: den Sieger in Reno zu stellen! Das Team muss dafür die technischen Voraussetzungen schaffen (neues, revolutionäres Flugzeug) sowie den entsprechenden Finanzbedarf sicherstellen. Ein ehrgeiziges Ziel!
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Im Mittelpunkt der diesjährigen Teilnahme stand der erste Schritt auf der Zeitachse zu einem schnelleren Rennflugzeug: Daten sammeln. Mittels eingebauter Telemetrie wurden möglichst viele Parameter erfasst, um das Zusammenspiel von Motor, Aerodynamik, g-Belastungen sowie taktischem Fliegen (Linienwahl) zu erfassen. Diese Grundlagen dienen den Konstrukteuren und Aerodynamikern für das zukünftige Design. In diesem Sport macht die Aerodynamik den Unterschied aus – und wie in der Formel 1 im Automobilsport |
können auch vom Airracing später Erkenntnisse in die Serie einfliessen. Die Kurzformel für den Rennsport ist einfach: bessere Aerodynamik = schneller. Umgesetzt für die Serie: bessere Aerodynamik = ökonomischer/ökologischer.
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Dank Hauptsponsor
ORIS sowie RUAG,
Sennheiser, Vosseler
und der Textilstickerei Stone Well war der Trip in die USA überhaupt erst möglich. Und von Sponsor Cassidian wurde der Slogan «Nothing comes close» wörtlich in die tägliche Arbeit adaptiert. |
Neuer Motor
An Vitos Maschine wurden aus terminlichen Gründen für das diesjährige Rennen keine aerodynamischen Verbesserungen vorgenommen. Aber der kleine Renner bekam einen neuen Motor verpasst: Bereits drei Wochen vor Rennbeginn reiste der Pilot mit seinem Crew Chief Daniel Oldani nach Visalia in Kalifornien, wo Motorenpartner LyCon einen neuen Motor bereitgestellt hatte. Vitos langjährige Präsenz im Red Bull-Rennzirkus zahlt sich aus – sein Beziehungsnetzt ist gross; noch mehr: seine Kompetenz im und um den Rennsport wird allseits geschätzt.
Ein kleiner Dämpfer erlitt die Vorausdelegation allerdings, als die neue Kraftquelle (Conti O-200) auf dem Prüfstand einen veritablen Motorschaden erlitt. Nun war Hektik angesagt, mit Nachtarbeit gelang es jedoch, einen zweiten Motor renntüchtig vorzubereiten. Obwohl die Konkurrenz nur kurze Blicke auf ihre Motoren werfen liess, kann davon ausgegangen werden, dass die Swiss Air Racing Team-Maschine die einzige ist, die mit elektronischer Zündung versehen war (erst seit diesem Jahr reglementarisch zugelassen). Diese Zündung auch im Rennen richtig abzustimmen, gelang im zweiten Trainings-«Heat».
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Die deutschsprachige Fraktion
des Teams:
Von links
Dave Oldani
Vito Wypraechtiger und
Peter Leitl, Bionic Suface
Technologies (Oberflächentechnik).
In den USA stiessen
zusätzlich zwei einheimische
Mechaniker sowie
ein Propeller-Experte
zum
Team. |
Zukunft als Herausforderung
Trotz hervorragender Motorenleistung steht Vito Wypraechtiger in seinem schon älteren Scarlet Screamer (Casutt) technisch etwas zurück – was er durch fliegerische Bestleistungen kompensiert. Das bekam auch der letztjährige Sieger und diesjährige Favorit Steve Senegal (Endeavor) zu spüren, der in der Folge unerwartet viele Fehler machte. Die zwei angekündigten «Neukonstruktionen» erschienen nicht zur technischen Abnahme; es ist aber davon auszugehen, dass diese im kommenden Jahr rennbereit sind. Zirka elf Meilen Durschnittgeschwindigkeit trennen Wypraechtiger zurzeit von Senegal (251 Meilen). Betrachtet man die Designs der zukünftigen Konkurrenten, so muss das Ziel eines neuen Swiss Air Racing Team-Racers 275 Meilen sein. Eine ganz besondere Herausforderung für die Schweizer Innovations- und Technologiebranche, die es anzunehmen gilt!
Unfall mit schweren Folgen
Ein schwerer Unfall des sympathischen P-51D Piloten Jim Leeward (Galloping Ghost) im Gold-Heat 2A führte zum Abbruch des Rennens. Noch am Abend zuvor hatten wir an der Bar des Mannschaftshotels Scherze ausgetauscht. Dem erfahrenen Renn- und Airshow- Piloten ist offensichtlich das Wegbrechen einer Trimmfläche zum Verhängnis geworden. Jim crashte mit grosser Geschwindigkeit auf das Vorfeld, die weggeschleuderten Wrackteile wirkten verheerend. Zwar kein wirklich typischer Reno-Unfall (ein Ereignis dieser Art kann sich auch an «normalen» Airshows ereignen), aber ein besonders trauriger ganz bestimmt.
Die diesjährigen Rennen waren auch ein wenig ein Spiegel der wirtschaftlichen Lage der USA. Die Teilnehmerfelder in der Sports und Fomula-One-Kategorie waren weniger zahlreich und die ganz grossen Sponsoren (z. B. beim Unlimited-Favoriten Strega) standen etwas abseits.
Für Rückfragen steht Ihnen Max Ungricht gerne zur Verfügung. Mob +41 79 406 09 30
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The Swiss Air Racing Team News
Belp, 21. September 2011 - Abschlussbulletin
Das Swiss Air Racing Team ist in der Schweiz zurück
Positive Bilanz für das Team
Trotz Abbruch der Rennen nach einem schweren Unfalls ziehen das Swiss Air Racing Team und Don Vito Wypraechtiger aus ihrer Sicht eine positive Bilanz.
In den Qualifikations-Heats gelang es, die gesteckten Ziele zu erreichen. Vito konnte den im letzten Jahr erreichten 2. Platz konsolidieren und hat gegenüber seinem wichtigsten Konkurrenten, Steve Senegal, Zeit gut gemacht. Die Gründe liegen einerseits in einem vom LyCon optimal vorbereitetem Motor und anderseits in Vitos exzellenter Linienwahl.
Auch beim Sammeln telemetrischer Daten wurden die Ziele erreicht. Die Auswertung dieser Informationen dient der Verbesserung der Aerodynamik und ist die Basis für renntaktische Überlegungen.
Das Team um den Piloten Don Vito Wypraechtiger hat vorzügliche Arbeit geleistet. Mit herzlichem Dank an:
- Dave Oldani, Crew Chief
- Diplomingenieur Peter Leitl, Bionic Surface Technologies, Aerodynamik
- Jim „Bimbo“ Reed, Mechaniker
- Zach Reader, Mechaniker
- Jack Norris, Propeller Consultant
- Andrea Hattinger, Teamassistentin
Die Gedanken des Teams sind bei den Hinterbliebenen der Opfer.

Für Rückfragen steht Ihnen Max Ungricht gerne zur Verfügung. Mob +41 79 406 09 30
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Reno, 16. September 2011
Erneute Bestätigung für Don Vito Wypraechtiger
Nach einem schwerem Unfall in der Unlimited-Kategorie werden die Air Races
nicht weitergeführt
der vierte „Heat“ brachte die Bestätigung: Don Vito Wypraechtiger ist konstant schnell
unterwegs. Mit der aktuellen Pace und seinen exzellent schnellen Starts stehen für das
abschliessende Finalrennen alle Optionen offen. Entscheidend ist nicht nur die absolute
Geschwindigkeit, sondern auch kluges taktisches Verhalten.
Wypraechtiger hat es mit seinem Team geschafft, das Optimum aus seinem „Scarlet Screamer“ herauszuholen. Folglich ist auch die Anerkennung gross, die von Experten und Mitkonkurrenten dem Swiss Air Racing Team entgegengebracht wird. Besondere Beachtung findet die von Bionic Surface Technologies auf den Flügeln aufgeklebte Spezialfolie. Diese aus der Nanotechnologie stammende Innovation verringert den Luftwiderstand um 7%.
Nach einem schweren Unfall in der Unlimited-Kategorie wurden die Finalrennen vom Samstag und Sonntag abgesagt. Die P-51D Mustang „Galloping Ghost“ von Jim Leeward stürzte aus bisher unbekannten Gründen vor den Tribünen ab.

Für Rückfragen steht Ihnen Max Ungricht gerne zur Verfügung. Mob +41 79 406 09 30
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Reno, 15. September 2011
Der Swiss Air Racing Pilot wird immer schneller
Auch im dritten „Heat“ konnte Vito Wypraechtiger zulegen. Seine Abstimmungsarbeiten scheinen Früchte zu tragen, erzielte er doch im dritten Qualifikationsrennen nochmals eine um vier Meilen schnellere Durchschnittsgeschwindigkeit.
Am Freitag findet das letzte Quali-Rennen vor dem Gold-Race (Finale) vom kommenden
Sonntag statt. Wypraechtiger versucht, im Rennen vom Freitag mit einer leicht
abgeänderten Kühlluftzufuhr den Widerstand noch weiter zur verringern und eine bessere
Kühlung des Motors zu erreichen.
Zwar ist Vito mit seinem „Scarlet Screamer“ mit der Startnummer 50 seinem direkten Konkurrenten Steve Senegal (Endeavor) materialmässig (Aerodynamik) unterlegen, er kommt aber dank optimaler Routenwahl und exzellenter fliegerischer Leistung seinem
wichtigsten Konkurrenten immer näher.
An den Finalrennen von Samstag/Sonntag werden über 250‘000 Zuschauer zugegen sein.
Das Swiss Air Racing Team kann in verdankenswerter Weise auf die Unterstützung der
unten aufgeführten Unternehmungen zählen. Der Pilot hat sich heute bei TV-Aufnahmen
dafür explizit bedankt.

Für Rückfragen steht Ihnen Max Ungricht gerne zur Verfügung. Mob +41 79 406 09 30
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Reno, 14. September 2011
Don Vito Wypraechtiger auf Kurs
Der Pilot des Swiss Air Racing Teams ist schnell unterwegs.
Nach zwei „Heats“ (Qualifikationsrennen) hat sich Vito Wypraechtiger dort positioniert,
wo er im letzten Jahr aufgehört hatte: auf dem prestigeträchtigen 2. Platz! Damit steht
bereits fest, dass der Schweizer Pilot am kommenden Sonntag im Gold-Race (Finale)teilnehmen wird.
Noch dienen diese Qualifikationsrennen den Abstimmungsarbeiten. Vito ist mit einem
neuen Motor von LyCon unterwegs und verwendet zum ersten Mal eine elektronische
Zündanlage. Er ist zuversichtlich, dass er in den zwei kommenden Heats von Donnerstag
und Freitag eine noch bessere Motorenabstimmung finden wird. Unterstützt wird Vito Wypraechtiger rund um die Uhr von Crew chief und Mechaniker
David Oldani sowie von Peter A. Leitl, Technischer Direktor der Firma Bionic Surface Technologies aus Graz. Und mit Jack Norris steht ein „Propeller-Guru“ zur Verfügung,
der sich seit Jahrzehnten theoretisch und praktisch mit dem Thema beschäftigt.
Das Swiss Air Racing Team hat die Nachfolge des letztjährigen „ORIS BIG CROWN AIR
RACING TEAMs“ angetreten. Die Reno Air Races finden vom 14. – 18. September statt.

Für Rückfragen steht Ihnen Max Ungricht gerne zur Verfügung. Mob +41 79 406 09 30
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Reno, 9. September 2011
Das Swiss Air Racing Team trifft in Reno ein
Pilot Don Vito Wypraechtiger ist bereit
Am heutigen Freitag trifft das Swiss Air Racing Team in Reno NV ein. Damit beginnt der
Count down für das Air Race von kommender Woche.
Schon seit dem 26. August ist der Airrace-Pilot Don Vito Wypraechtiger in den USA, um
sein Flugzeug für das Rennen auf dem Stead Airport von Reno bereitzustellen.
Verschiedene Modifikationen an seinem „Scarlet Screamer“ sollen die kleine Formel 1
Maschine noch schneller machen. Eine kleine Verzögerung entstand durch einen
kapitalen Motorschaden auf dem Prüfstand.
Am Samstag wird die von Kalifornien aus auf der Strasse überführte Rennmaschine zusammengebaut. Am Sonntag besteht die Möglichkeit, ein erstes Mal im Racetrack zu
trainieren.
Don Vito Wypraechtiger sieht mit Zuversicht auf das diesjährige Rennen; er weiss aber
auch, dass die Konkurrenz – wie üblich in dieser Hightech-Kategorie - ebenfalls gut
vorbereitet nach Reno kommen wird. Wypraechtiger erzielte bei seinem letzten Auftritt im
Jahr 2010 gleich den 2. Schlussrang.
Das Swiss Air Racing Team tritt die Nachfolge des letztjährigen „ORIS BIG CROWN AIR
RACING TEAMs“ an. Die Reno Air Races finden vom 14. – 18. September statt.
Für Rückfragen steht Ihnen Max Ungricht gerne zur Verfügung. Mob +41 79 406 09 30
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The Swiss Air Racing Team is born
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Pressemitteilung vom 16. August 2011
Don Vito Wypraechtiger auch dieses Jahr in Reno Der Schweizer Renn- und Airshowpilot Don Vito Wypraechtiger wird auch dieses Jahr an den Reno Air Races teilnehmen. Bei der letztjährigen Austragung erreicht Wypraechtiger in der Formel 1 Kategorie auf Anhieb den zweiten Schlussrang und wurde als „Rookie of the Year“ ausgezeichnet.
Um dem Piloten eine langfristige Planungs- und Erfolgsperspektive zu ermöglichen, wurde im Frühjahr das Swiss Air Racing Team gegründet. Die diesjährige Teilnahme des Teams steht somit für einen Prozess, bei dem neben der Bestätigung des letztjährigen Ergebnisses auch das Sammeln von telemetrischen Daten und das Gewinnen von zusätzlichen taktischen/fliegerischen Erkenntnissen im Vordergrund stehen. Das mittelfristige Ziel ist klar: Als erstes ausländisches Team soll das Swiss Air Racing Team mit Don Vito Wypraechtiger in Reno einen Kategoriensieg erringen - basierend auf Schweizer Innovationen und Technik!
Auch in diesem Jahr setzt Vito Wypraechtiger seinen bewährten „Scarlet Screamer“ ein. Ein neuer Motor und Versuche mit anderen Propellern können die Maschine noch schneller machen. Der in Salzburg lebende Schweizer weiss aber, dass die Konkurrenz ebenfalls mit verbessertem – und zum Teil mit neuem - Material antreten wird. Der noch junge und doch sehr erfahrene Pilot ist jedoch auch dieses Jahr für eine Überraschung fähig.
Die Reno Air Races finden vom 14. bis 18. September auf dem Flughafen Stead ausserhalb von Reno NV statt. Das Swiss Air Racing Team wird vom Uhrenhersteller ORIS substantiell unterstützt.
Kontakt:
Max Ungricht, Telefon +41 31 960 22 27
Swiss Air Racing Team
GAC Berne Airport
3123 Belp
Switzerland
Team Director: Max Ungricht Email: max.ungricht@wd-aviation.com |
Comming up next
Welcome in the Team
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David Oldani is joining the Airpower Airshows Team with his Yak-52. He also will be available with his solo Display for Airshows in Europe.
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New Aerobatic Trailer
Reno Air Race 2010 Trailer
Neuer Partner an Bord

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Reno Air Race 2010
Final Gold Race
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Nach dem Start führte Vito das Feld im Gold Race mit deutlichem Vorsprung an.

Jedes Gramm zählt: Jim „Jimbo“ Reed, Crew chief des Oris Big Crown Air Racing Teams beim Betanken der Rennmaschine vor dem Gold Race.
Ein glücklicher Don Vito bei der abschliessenden Awards Ceremony. Seinen Pokal bekam er aus den Händen von Miss Reno Rodeo überreicht. |
Das grosse Finale vor 100‘000 Zuschauern: Bei äusserst widrigen Windbedingungen – 30 Knoten Seitenwind und mehr – waren die Piloten und ihre leichten Maschinen sehr gefordert .
Schon beim Start schieden zwei Mitkonkurrenten aus; Vito gelang es, sich aus allen Turbulenzen herauszuhalten und kam als erster in die Startrunde. Vito bewies sein tolles fliegerisches Können und passte sich perfekt den Bedingungen an.
„Schon auf der Piste war es äusserst schwierig, den kleinen Flieger überhaupt auf Linie zu halten. In meinen Augenwinkeln stellte ich fest, dass Nummer 1 „Invictus“ beim Take-off in Schwierigkeiten geriet und seinen Flieger mit Mayday hochziehen musste. Hinter mir stellte mein Mentor Gary Davis die Nummer 40 „Miss USA“ auf die Nase“, kommentiert Vito die erste Phase des Rennens. „Auch beim Homepylon lag ich an der Spitze, welche ich bis zu Beginn der zweiten Runde gegen den endschnelleren und späteren Sieger Steve Senegal auf seiner Nummer 11 „Endeavor“ verteidigen konnte.“ In der Folge konsolidierte Vito seinen zweiten Platz auf bravouröse Art und beendete das Rennen mit 15 Sekunden Vorsprung auf Doug Bodine auf „Miss Demeanour“.
Don Vito Wyprächtiger: „Ich bin sehr stolz dieses gute Ergebnis schon bei meinem ersten Auftritt in Reno erreicht zu haben. Ich habe auf ein kompetentes Team zählen dürfen und danke allen, die mitgeholfen haben, dieses schöne Resultat zu erreichen. Ein besonderer Dank geht auch an meine Sponsoren Bionic Surface Technologies, Ly-Con Aircraft Engines, Eurofighter und an ORIS Swiss Watches aus meiner Schweizer Heimat."
Herzliche Gratulation an Vito und das ganze “Oris Big Crown Air Racing” Team! |
Samstag, ein Tag frei für Team Big Crown Air Racing
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 Das Bionic –Team mit Don Vito Wyprächtiger: Andreas Flanschger, Peter Leitl, Manuel Goller (von links).
 Das Rennen als Technologietreiber: Dreiviertel der Flügelfläche ist mit der schnellmachenden Folie beklebt.
Grosses Medieninteresse, auch aus dem Ausland: Aus Deutschland reiste Michael Görmann an, der für Playboy über Vito berichten wird. |
Zeit um durchzuatmen: Der Samstag war für Vito Wyprächtiger (amerikanisch: „Weiprätschteiger“) ein freier Tag. Am ersten Tag des Weekends finden jeweils die Endläufe der langsameren Teilnehmer statt (Bronze Race, Silver Race). Der Sonntag ist für die schnellsten Piloten im sogenannten Gold Race reserviert.
Der rennfreie Tag heisst aber für das Team „Oris Big Crown Air Racing“ nicht einfach nur Müssiggang. Das Flugzeug wird in all seinen Teilen nochmals überprüft und für das Rennen hergerichtet.
Insbesondere die Crew von Bionic Surface Technologies war gefragt: Die jungen Ingenieure aus Graz haben eine Folie entwickelt, die mit ihrer Nano-Struktur-Oberfläche den Reibungswiderstand um 8% verringert. Die Folie – auf dem Flügel und einigen Teilen des Rumpfes angebracht – kommt zum ersten Mal bei einem Rennen zum Einsatz. Bedingt durch Vitos hervorragende Ergebnisse steht das Bionic-Produkt nun auch verstärkt im Mittelpunkt des Interesses.
Diese neue Technologie bietet nicht nur im Flugzeugbau interessante Perspektiven. Auch im Autorennsport oder etwa bei Windkraftanlagen kann das Produkt zu einer deutlichen Verbesserung der Strömungsverhältnisse beitragen.
Die Bionic-Technolgie ist ein weiter Baustein in Vitos optimaler Vorbereitung auf das kommende Finale. |
Second Gold Heat
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Letzter Test der Systeme: Don Vito Wyprächtiger wartet konzentriert auf das Zeichen, zum Startplatz zu rollen.

Vito und sein Mechaniker Jim Reed schauen zuversichtlich auf das abschliessende Gold Race.
Pitts-Pilot Kirk Murphy trägt nun auch das Logo des Schweizer Uhrenherstellers Oris. |
Ein weiterer erfolgreicher Tag für Don Vito Wyprächtiger und sein Team „Oris Big Crown Air Racing“: Im zweiten Rennlauf der Reno Air Races schlug sich der junge Schweizer grossartig und beendete den Lauf der acht schnellsten Piloten mit nur einer Zehntelsekunde Rückstand auf dem dritten Platz.
Vito beklagte zwar einen nicht ganz optimalen Start und im Rennen musste er im engen Pulk seinen „Scarlet Screamer“ aus Sicherheitsgründen einmal hochziehen; es gelang ihm jedoch, auch diese Zeiteinbussen wett zu machen und sich in den letzten Runden des Rennens wieder in der Spitze zu etablieren. So war denn der Zieleinlauf mit nur einem Meter Rückstand äusserste knapp.
Don Vito Wyprächtiger ist für das abschliessende „Gold Race“ vom kommenden Sonntag zuversichtlich: „Das Podium ist mein Ziel, wenn alles optimal läuft liegt auch mehr drin!“ Vito weiss seine Leistung sowie die seiner Mitkonkurrenten sehr genau einzuschätzen.
Die feine Leistung des Rookies ist das Tagesgespräch unter Experten und den Zuschauern. Als Folge davon hat sich Kirk Murphy – Spitzenpilot und einflussreicher Exponent der Reno Air Race Association - kurzfristig entschlossen, das Oris-Emblem auch auf seinem Flugzeug zu tragen.
Mehr zu Kirk Murphy in der morgigen Ausgabe dieses Logbooks. |
First Gold Heat
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 Vito bei seiner atemberaubenden Aufholjagd im Race Course.
Scarlet-Vorbesitzer Gary Davis mit seinem erfolgreichen Nachfolger Don Vito Wyprächtiger.
Beim Team „Oris Big Crown Air Racing” wird nichts dem Zufall überlassen. |
Im ersten Rennlauf (Heat) bestätigte Don Vito Wyprächtiger seine guten Leistungen aus der Qualifikation. Im Rennen der schnellsten acht Piloten ergab dies einen feinen dritten Platz.
Vitos Strategie, beim letzten Pylon seinen vorausfliegenden Konkurrenten zu überholen, ging leider nicht auf, da das Rennen irrtümlicherweise eine Runde zu früh abgewinkt wurde.
Trotzdem hat Vito viel Erfahrung sammeln können und wird diese in das Rennen vom Freitag mitnehmen. „Mein ‚Scarlet Screamer‘ lief heute optimal und die Motorenprobleme vom Vortag sind behoben. Ich sehe mit Zuversicht auf die kommenden zwei Rennläufe.“
In der derzeitigen Form ist Vito ein heisser Kandidat auf das Siegerpodest im abschliessenden Goldrace vom Sonntag.
Vitos „Scarlet Screamer“ hat schon in der Vergangenheit Geschichte geschrieben. Vorbesitzer Gary Davis erreichte in den letzten zwei Jahren auf dem kleinen Racer jeweils den zweiten Platz. Gary steht Vito mit seiner grossen Erfahrung zur Verfügung und schätzt den jungen Schweizer als ausserordentlich talentierten Piloten ein. Obwohl Vito über wenig Erfahrung im Rundkurs verfügt, setzt er die Tipps von Gary wie ein alter Hase um.
Der Zufall will es, dass Gary zum Mitkonkurrenten geworden ist, da er für einen erkrankten Piloten einsprang. Nun ist der junge Rookie aus der Schweiz zur Überraschung aller Experten sogar vor seinem Lehrmeister platziert.
Das nächste Rennen findet am Freitag morgen früh um 9 Uhr statt. |
Quali Day
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Don Vito beim Take-off zu seinem fantastischen Qualifikationslauf.

Vito steht mit Jim Reed als Crew Chief eine kompetente technische Crew zur Verfügung.

Der erste Schweizer in Reno wurde gleich zum Rookie of the year!
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Exzellenter Start für Don Vito Wyprächiger. Bei den ersten gezeiteten Runden flog „Rookie“ Don Vito zur Überraschung aller Experten auf einen ausgezeichneten dritten Platz. Knapp eine Sekunde trennen ihn vom schnellsten Piloten der Formula One Class, und nur eine Zehntelsekunde vom zweiten Platz.
Don Vito Wyprächtiger war mit seiner Leistung zufrieden und doch fügt er an: „Es liegt noch einiges an Potential drin. Mit einer richtigen Linienwahl und taktischem Positionieren werde ich die Zeiten noch weiter verbessern können.“
Don Vito's Zeiten haben alle Experten überrascht, was von den amerikanischen Medien und seinen Mitkonkurrenten mit Interesse registriert wurde.
Nach seinem Flug wurde ein kleines Ölleck am Motor diagnostiziert, was der Mechaniker Crew und Don Vito eine Nachschicht bescherte. Beim nachfolgenden Testflug konnte mit Befriedigung festgestellt werden, dass alle Systeme wieder einwandfrei funktionieren.
Aufgrund der hervorragenden Leistung von Don Vito ist zu erwarten, dass er am Sonntag im Gold Race um den Sieg mitfliegen wird. Das Team Oris Big Crown Air Racing setzt alles daran, dass Vito mit besten Voraussetzungen in die kommenden Ausscheidungsrennen starten kann. |
The Reno Project has started
AIRPOWER goes Reno with ORIS
Das Team Oris Big Crown Air Racing am Start der Reno Air Races
in Nevada, USA.
Der Schweizer Uhrenhersteller Oris wird vom 15. – 19. September 2010 mit dem Oris Big Crown Air Racing Team an den legendären Reno Air Races teilnehmen und dabei gleichzeitig Geschichte schreiben. Der Pilot Don Vito Wyprächtiger ist der erste Schweizer am Start dieses prestigeträchtigen Anlasses. Die Reno Air Races in Nevada schauen auf eine 47-jährige Tradition zurück und sind in ihrer Art einmalig.
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„Oris Big Crown Air Racing“ hat für das diesjährige Rennen den bereits in Reno erfolgreichen Flieger Cassutt „Scarlet Screamer“ erworben. In diesem Sommer wurde der kleine Racer der Kategorie „Formula One“ (Rennflugzeuge) einem Facelifting unterzogen. Ein neuer Motor, ein neuer Propeller und Verbesserungen an der Zelle haben das Flugzeug noch schneller gemacht.
Geflogen wird „Scarlet Screamer“ vom 29-jährigen Don Vito Wyprächtiger. Der Spitzenpilot aus der Nähe von Hölstein ist in der internationalen Kunstflug- und Rennszene kein Unbekannter. Als ehemaliger Schweizer Meister im Advanced-Kunstflug und heutiger |
Chefmechaniker des Red Bull Air Race Weltmeisters Hannes Arch verfügt er sowohl über hohes fliegerischen Können, als auch über exzellentes technisches Fachwissen. |
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Don Vito Wyprächtiger: „Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir ein gutes Resultat erreichen werden. Unser Rennflugzeug bringt dafür die besten Voraussetzungen mit. Schon beim ersten Flug im „Scrlet Screamer“ habe ich mich sehr wohl gefühlt.“ Don Vito hat mit grossem Erfolg das so genannte „Rookie Camp“ besucht und damit vom Organisator der Rennen das „GO“ für die Rennläufe bekommen.
Die Partnerschaft mit dem Uhrenhersteller Oris reflektiert sich auch in der Entwicklung von funktionellen Fliegeruhren. |
Don Vito: „ Ich arbeite aktiv am Design der Oris Aviatik Kollektion mit und kann so Input aus meiner fliegerischen Erfahrung einbringen.“ Mit Hochdruck wird an der Gestaltung einer limitierten Neuheit gearbeitet, die das Oris Big Crown Air Racing Team sekundengenau zum grossen Rennen nach Amerika begleiten wird.
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| www.airpower.ch |
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